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<pre>Obwohl der Titelverteidiger das Hinspiel auf den letzten Drücker noch mit 3:1 für sich entschied, ist der französische Vizemeister noch nicht aus dem Rennen: Im Prinzenpark hatten zuletzt immerhin auch schon andere Top-Klubs denkbar schwarze Abende verlebt.  <p> Auch das in dieser Hinsicht nicht ganz so stabile Schalke konnte vor Wochenfrist einen seltenen Auswärtssieg vermelden. Nach dem an der Weser eingeheimsten Dreier dürfte das anstehende Gastspiel in Hoffenheim aber kaum zum Start einer Serie geeignet sein.  <p>  Die Bilanz des SC Freiburg gegen den Karlsruher SC ist eindeutig negativ. Von insgesamt 28 Aufeinandertreffen hat der SCF lediglich sechs gewonnen. 14 Mal zogen die Breisgauer bei acht Unentschieden den Kürzeren. <p> Dank der in den letzten zwei Partien eingefahrenen vier Zählern scheint die allergrößte Gefahr für den amtierenden Meister vorerst zwar gebannt; schon eine wenig überraschende Schlappe gegen den Spitzenreiter könnte die Foxes jedoch wieder in neue Verlegenheiten stürzen. <p>  Da die Waliser aktuell allerdings den letzten Rang in der Tabelle der Tabellenzweiten belegen, könnten nach einem solchen Remis möglicherweise aber sogar beide Nationen in die Röhre gucken — folglich sollten sich besser auch die Dragons nach dem vollen Dreier strecken, um nicht als Streichkandidat zu enden.  </pre>


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<pre>Die Aufgabe ist um nichts leichter, im Gegenteil! Frankreich hat eine bärenstarke Truppe, auch wenn der 3:1-Erfolg über Luxemburg nicht gerade berauschend war. Was am Ende zählt, sind aber die drei Punkte, die die Franzosen souverän an der Spitze der WM-Quali-Gruppe gehalten haben.  <p> Selbst beim Zusammenkommen aller glücklichen Umstände ist es jedoch kaum vorstellbar, dass der Gastgeber in die Nähe der Medaillenränge kommt: Wenn es in die entscheidenden Spiele geht, treten die deutschen Cracks vermutlich schon ihren wohlverdienten Urlaub an.  <p>  So bleibt etwa bereits am Dienstagabend eine der beiden besten Mannschaften des Vorjahres auf der Strecke; die Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC Bayern sorgt für einen frühen Knüller, auf den man in anderen Jahren bis zum Finale warten muss. <p> Kevin Durant, MVP der Saison 2013/14 und vierfacher Scoring Champion, entschied sich im Sommer dazu, als Free Agent von den Oklahoma City Thunder zum Meister von 2015 zu wechseln. Mit Durant und Curry, der die letzten beiden Jahre zum wertvollsten Spieler ausgezeichnet wurde, haben die Warriors nun gleich zwei ehemalige MVPs in ihrer Starting Lineup. <p>  Das kann sich aber schnell ändern, schließlich müssen die „Blues“ jetzt bei Atletico antreten — und das wird wohl alles andere als ein Spaziergang für die Londoner. Allerdings bietet sich damit auch die Chance, sich mit einem Sieg die Spanier vom Hals zu halten.  </pre> 


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<pre> Der siebte Spieltag der Bundesliga brachte einige Überraschungen mit sich. Während sich Borussia Dortmund abermals einen Punktverlust erlaubte, sind die beiden Werksteams aus Leverkusen und Wolfsburg am abgelaufenen Wochenende sogar gänzlich leer ausgegangen.  <p> Weitaus besser werden dagegen die Chancen von Rafael Nadal eingeschätzt. Der Spanier, der vor kurzem zum 10. Mal die French Open gewann, gilt nun auch auf dem „heiligen Rasen“ von Wimbledon zu den heißesten Sieganwärtern.  <p>  Kontrahent APOEL Nikosia muss zeitgleich beim vorzeitigen Gruppensieger Tottenham Hotspur ran. Mauricio Pochettino dürfte wohl dem einen oder anderen Stammspieler eine Pause gönnen, dennoch sind die „Spurs“ der haushohe Favorit. <p>  Zwar war man in Rostock darauf bedacht, den Kader dahingehend aufzustellen, um ganze vorne mitmischen zu können, 14 Abgänge sind dann aber offenbar doch ein schwerer Rucksack. <p>  Gleichwohl ließ auch der verpatzte zweite Auftritt erahnen, dass Wehen Wiesbaden nach aller Voraussicht auch in der neu gestarteten Spielzeit wieder zu den stärkeren Teams der Liga zu zählen ist.  </pre>


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<pre> „Ich bin überzeugt, dass sie gegen England ein anderes Gesicht zeigen. Da wirst du dir das so, wie wir heute gespielt haben, nicht erlauben können.“  <p> Gegen die Skyblues bringen die Reds allerdings den ersten Platz in der Rückrundentabelle der Premier League in Stellung — die sich nicht zuletzt auch auf einen spektakulären 4:3-Heimsieg gegen den nun erneut vorstellig werdenden Klassenbesten stützt.   <p> Zum Träumen ist es allerdings noch zu früh, müssen Julia Görges und Angelique Kerber doch vorerst mal ihre Halbfinal-Kontrahentinnen Serena Williams bzw. JeÄ¼ena Ostapenko aus dem Weg schaffen. <p>  Während die Schalker am vergangenen Spieltag mit 4:4 in Dortmund „siegten“ (nachdem es zur Pause bereits 0:4 stand), wird es für die Kölner im Tabellenkeller immer finsterer. Aktuell fehlen den „Geißböcken“ schon 11 Punkte auf Rang 15.  <p> Vor heimischer Kulisse bietet sich der Selecao nunmehr aber doch noch die große Chance, auf den letzten Drücker an den Schweizern vorbeizuziehen — um damit den erneuten Umweg über die Hoffnungsrunde zu vermeiden.  </pre>


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<pre> Nachdem Jürgen Klopp am Weihnachtsfeiertag in aller Ruhe beobachten konnte, wie sich die Konkurrenz ihrer vermeintlich dankbaren Aufgaben entledigt, steht der FC Liverpool am Dienstagabend dann auch endlich selbst in der Pflicht.  <p> Als deutlich engere Geschichten kündigen sich dagegen die Vergleiche zwischen dem FC Porto und der Roma sowie zwischen dem FC Villarreal und dem AS Monaco an: für die jeweiligen Verlierer droht die gerade erst beginnende Saison bereits vor dem eigentlichen Startschuss verloren zu sein.  <p>  „Wir haben viel Selbstvertrauen und wollen auch so auftreten. Wir wollen das Ding gewinnen und sind hungrig. Wir waren lange nicht mehr im Finale, da wollen wir hin.“ <p>  Jürgen Klopp konnte sich ebenfalls über ein gelungenes Hinspiel freuen. Durch die Treffer von Sturridge und Firmino gewann der FC Liverpool gegen Manchester United mit 2:0 und hat einen großen Schritt Richtung Viertelfinale geschafft. Es war das erste Aufeinandertreffen der Erzrivalen im Europapokal.  <p> Es war das erste Mal in über zwei Jahrzehnten, dass Boston einen prominenten Free Agent an Land ziehen konnte. Was auch vor allem an Stevens lag, der von überall in der Liga in den höchsten Tönen gelobt wird.  </pre>


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